Zu Hause im Norden

Hamburg

Im Norden zuhause.

Hamburg ist mein Zuhause, der Norden meine Haltung: klar, weltoffen, manchmal rau und immer mit Blick auf das, was zählt.

Mein Hamburg

Mein Hamburg, mein Norden

Ein paar Dinge gehören für mich ganz selbstverständlich dazu. Nicht als große Pose, sondern als Teil davon, wie ich lebe, schaue, arbeite und mit Menschen verbunden bin.

Spielsteine als Sinnbild für Familie und Freundeskreis

Freunde & Familie

Wir sind schon ein bunter Haufen.

Freunde und Familie, das ist für mich keine scharf umgrenzte Gruppe. Sondern das sind Menschen, mit denen ich meine Freizeit, aber häufig auch meine Arbeitszeit teile. Für mich ist das so richtig. Denn ich bin gerne mit meinen Kunden befreundet und ich setze meine professionellen Fähigkeiten gerne für meine Freunde ein.

Deswegen gilt für jedes Meeting mit mir, dass es von persönlichen Worten, vielleicht etwas Smalltalk und echtem Interesse an den Menschen gegenüber begleitet wird.

Mehr über mich
HSV-Stadionmotiv

HSV

Leidenschaft und Tradition.

Der HSV ist Hoffnung, Geduld, Humor und manchmal auch eine ziemlich gute Übung in Demut. Aber Aufgeben passt nicht zum Norden. Und schon gar nicht zu Hamburg. Auch Fan-Sein ist ein Teamsport: Wenn du allein in der Nordkurve dein Lied singst, hört dich kaum jemand. Tun wir es gemeinsam, werden wir zum berühmten zwölften Mann.

Ganz im Gegensatz zum HSV-Blau mag ich das politische Blau gar nicht gerne.

Zum HSV
Northern Lights e.V.

Singen

Stimme, Atem, Haltung.

Singen bringt Kopf und Körper zusammen. Es zwingt zur Präsenz, zum Zuhören, zur Harmonie und zum gemeinsamen Rhythmus. Gerade im Chor oder mit einer Band zählen Zuverlässigkeit und gemeinsames Üben. Eigentlich gar nicht so weit weg von guter Projektarbeit.

Mein Chor heißt Northern Lights e.V.

Zum Chor
Segelschiff Stortemelk

Segeln

Wind lesen, Kurs halten.

Beim Segeln entscheidet nicht nur der Plan, sondern auch das Wetter. Man beobachtet, reagiert und bleibt trotzdem auf Kurs. Mal ist es Teamsport, mal geht es einhand voran. Auf dem Wasser bin ich lieber in der Gruppe. Im Job mag ich beides.

Für mich ist die Zeit auf dem Wasser die, in der ich nur wenig an Arbeit denke.

Zur Stortemelk
Moin geht immer

Arbeiten von hier aus

Lokal verwurzelt, digital beweglich.

Viele Gespräche beginnen heute online. Trotzdem macht es einen Unterschied, wenn man weiß, wo jemand herkommt und wie er auf Arbeit schaut. Meine norddeutsche Prägung steckt in meiner Kommunikation, in meiner Verlässlichkeit und in meinem Wunsch, Dinge verständlich und ohne unnötiges Getöse voranzubringen.

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